[2] Aktuelles im Verein - Öffentlichkeitsarbeit

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Mitglieder-Rundbrief / Newsletter

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Rundbrief

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2003

Rundbrief 2003-3.pdf

November

4 Seiten

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2004

Rundbrief 2004-1.pdf
Rundbrief 2004-2.pdf

Juni
Dezember

4 Seiten
4 Seiten

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2005

Rundbrief 2005-1.pdf
Rundbrief 2005-2.pdf

Juni
Dezember

4 Seiten
4 Seiten

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2006

Rundbrief 2006-1.pdf
Rundbrief 2006-2.pdf

Mai
November

4 Seiten
4 Seiten

166 kB
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2007

Rundbrief 2007-1.pdf
Rundbrief 2007-2.pdf

April
Juni

2 Seiten
6 Seiten

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2008

Rundbrief 2008-1.pdf
Rundbrief 2008-2.pdf

April
August

4 Seiten
4 Seiten

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2009

Rundbrief 2009-1.pdf
Rundbrief 2009-2.pdf
Rundbrief 2009-3.pdf
Rundbrief 2009-4.pdf

Februar
Mai
Mai
Juli

4 Seiten
2 Seiten
4 Seiten
2 Seiten

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2010

Rundbrief 2010-1.pdf
Rundbrief 2010-2.pdf

April
Oktober

12 Seiten
4 Seiten

6 MB
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2011

Rundbrief 2011-1.pdf
Rundbrief 2011-2.pdf

Mai
August

12 Seiten
4 Seiten

4 MB
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2012

Rundbrief 2012-1.pdf
Rundbrief 2012-2.pdf

Mai
Oktober

12 Seiten
8 Seiten

2.1 MB
336 kB

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2013

Rundbrief 2013-1.pdf
Rundbrief 2013-2.pdf

Mai
Oktober

8 Seiten
4 Seiten

1.21 MB
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2014

Rundbrief 2014-1.pdf

September

2 Seiten

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Preisverleihung Solarwettbewerb 2009
Artikel: 2000-Watt-Gesellschaft und "Viagialla"
Artikel: Weltenergieverbrauch und solare Ressourcen vergleichend
Artikel: Energiehaushalt Erde , Rio+20 , Physik Energieumwandlung


Prof. H.J. Leibundgut
Georges Reber
Georges Reber

16. Philosophicum in Lech am Arlberg

19.-23. September 2012

Tiere, der Mensch und seine Natur.
Interview mit Eugen Drewermann, Psychotherapeut und Theologe

Ich glaube dass die Ethik, die wir jetzt hatten, so auf den Menschen bezogen ist, dass sie nicht stimmt auf die Stellung des Menschen auf die Natur. Wir haben seit Darwin gesehen, dass wir nur eine Welle im Ozean sind. Dies Weltbild hat sich dramatisch verändert. Aber wir haben daraus nur gelernt, Technik einzusetzen, um den verlorenen Ton zurückzuerobern. Wir wussten noch nie soviel von den Tieren und haben sie noch nie so effizient ausgebeutet wie derzeit. Wenn es denn stimmt, dass wir aus der Tierreihe selber stammen, und durch den Spracherwerb freilich und durch den Vernunftbesitz anders geworden sind als die Tiere, dann sollten wir diese Auszeichnung des Menschlichen nützen, um Güte her zu sein mit den Tieren als sie im Umgang mit sich selber sein können im Rahmen der Natur. Uns sollte noch was Besseres einfallen als Kampf ums Dasein, Ausbeutung, Aufkommen auf dem Schlachtviehmarkt und solche Dinge.

Wir folgen einer Wirtschaftslogik, die Wachstum braucht, schon weil im Kapitalismus die Rückfinanzierung von Schulden ein ständiges Druckmittel ist. Wir brauchen mindestens 2% Wirtschaftswachstum, weil immer 2% Zinsen auf den Schulden der Unternehmer liegen. Und dann brauchen wir wieder 2% mehr Menschen als Konsumenten für die Produkte, mit denen wir die Schulden abarbeiten. Das ist eine Spirale ohne Ende. Ich glaube, dass es verlogen ist zu sagen, wir wollen Umweltschutz, wir wollen Klimaschutz, wir wollen Tierschutz und gleichzeitig als Mantra nur noch predigen Wachstum. Damit machen wir alles, Abbau der Arbeitslosigkeit, Abbau der Schulden [zu] Wachstum. Das bedeutet ganz konkret bis zum Jahr 2050 ein Anstieg auf 9 Milliarden Menschen. Es kann sein, dass wir irgendwann bei 15 Milliarden Menschen in ein Gleichgewicht zur Natur kommen. Aber dann gibt es das nicht mehr das, was wir heute Natur nennen. Nur noch ein paar Kriekenten auf dem Stadtteich und ein paar Blumen auf dem Arm. Was heute Natur heisst, ist dann endgültig verloren und wir entscheiden in den nächsten paar Jahrzehnten darüber, wie es kommen wird. Ich fürchte, es ist längst entschieden. Wir kommen mit ethischen Argumenten gegen die völlig verselbständigte Logik der Wirtschaft und davon speziell des Finanzkapitals offenbar nicht an, weil die uns Regierenden das gar nicht wollen. So wenig sie die Interessen der armen Bevölkerungsteile vertreten, sowenig haben sie ein Interesse eine Lobby für leidende Tiere zu sein.

Wir bräuchten unbedingt eine religiöse Erfahrung, die sich mit der Natur und ihrer Sicherung vom menschlichen Zugriff verknüpft. Es ist eine Erfahrung, die sich in den mythischen Religionen der Menschheit immer wieder gemacht wurde. Es gibt Heiligtumsräume, Berge, Quellen, Wälder, einzelne Blumen, Pflanzenarten, Vögel. Ovid in den Metamorphosen beschreibt endlos phantastische Geschichten, wie Tiere und Pflanzen würden, was sie heute sind. Als Tragödien von Göttern und Menschen. Man empfindet die Natur als etwas, das der Schonung bedarf, weil darin Gott anwesend. Wir haben die Natur auf eine Weise säkularisiert, in der es kein Schutzraum mehr gibt. Die einzige Frage ist, wie viel Geld können wir aus dem Grundbesitz schöpfen. Und derjenige, der das meiste bietet, wird es zugeschlagen bekommen. Dann gehört es ihm und dann kann er damit machen, was er will. So darf es nicht bleiben. Aber auch in unserer Wirtschaftslogik wird Wert als erstes definiert durch menschliche Arbeit, darstellbar in der Geldform auf dem Markt. Dann hat nichts mehr einen Wert in der Natur. Alles geht hervor aus dem Menschen zur Ausbeutung von Mensch und Natur. Das ganze kann nicht richtig sein, jeder dürfte das wissen. Aber wer will es wissen?

1 Seite
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die verselbständigte Logik der Wirtschaft.pdf

Jahresabschlüsse

Jahr

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Datum

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von

2008

Jahresabschluss 2008
Revisorenbericht 2008

27.04.2009
13.05.2009

1 Seite
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de Vries
Blatter

2009

Jahresabschluss 2009
Revisorenbericht 2009

06.04.2010
14.04.2010

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de Vries
Blatter

2010

Jahresabschluss 2010
Revisorenbericht 2010

07.04.2011
07.08.2011

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de Vries
Blatter

2011

Jahresabschluss 2011
Revisorenbericht 2011

22.01.2012
14.05.2012

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de Vries
Blatter

2012

Jahresabschluss 2012
Revisorenbericht 2012

08.04.2013
03.05.2013

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1 Seite

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131 k
B

de Vries
Blatter

Schweizer Solarpreis 2011

Jonas Rosenmund - Ziefener Gymnasiast und unser neues Vorstandsmitglied !

greenpeace
newsblog - 11.10.2011

Schweizer Solarpreis
19. Oktober 2012

junges grünes bündnis nordwest
www.jungesgruenesbuendnis.ch

Politische Stellungnahmen

Brief vom 26.06.2009
Vernehmlassungsantwort

Vernehmlassungsantwort: Bewilligungspraxis von Solaranlagen in Kernzonen im Kanton BL(92 kB)

SSES

Pressemitteilungen

Pressemitteilung 2003-11

Solar-Initiative - Abstimmung vom 30.11.2003

A.A.

Pressemitteilung 2005-04

Erneuerbare Energie BL

A.A.

Petition
Petition Deckel weg (283 kB)einsenden bis 15.02.2009

Keine Beschränkung für erneuerbare Energien !

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Werbemöglichkeit

Werbung Mitgliederversand

Werbemöglichkeit für Firmen mit Formular

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GV am 14. 11.2014



Mini Solar Challenge
18. Juni 2014

Ort: Basel Stadt
Barfüsserplatz
Zeit: 13:30

Fotos MSC 2014
Fotos MSC 2013
Fotos MSC 2012
Fotos MSC 2011
Fotos MSC 2002


Anmeldung 2015







GV in Ormalingen
14. November 2014









SaturdayMorningPhysics
25. Januar 2014
01. Februar 2014
smp2014-flyer.pdf






Café Scientifique Basel
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KidsLab
cafe.unibas.ch/kidslab


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